Pfarrer Mag. Peter Hausberger:
Seit Herbst 2011 Pfarrprovisor für Leopoldskron-Moos
Geboren in Niederau, Tirol
Theologiestudium in Salzburg
Diakonat in Zell am See / Schüttdorf
Kooperator in Kitzbühel und Salzburg - Taxham
Pfarrer in Badgastein und Böckstein
Pfarrer in Salzburg - St. Paul seit 1994
(aus der website der Pfarre St. Paul)
Liebe Mitglieder der Pfarrgemeinde Leopoldskron-Moos!
Es ist nicht das erste Mal, dass die Pfarrgemeinden Leopoldskron-Moos und St. Paul über einen gemeinsamen Pfarrer verbunden sind. Bereits Hans Winkler hatte vor fast vierzig Jahren für einige Zeit die Verantwortung für Leopoldskron-Moos übertragen bekommen. Diesmal wird es nicht nur eine vorübergehende Lösung sein. Und was diesmal auch anders ist: Mehr als früher wurde die Leitung der Pfarre in die Hände eines Teams gelegt, das gemeinsam nicht nur für die Verwaltung und Seelsorge, sondern auch für die Feier der Liturgie Verantwortung trägt.
Schon jetzt danke ich den beiden Pastoralassistentinnen Lydia Sturm und Margarita Paulus, der Pfarrsekretärin Helene Kleck, vor allem aber auch den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Pfarrgemeinderats mit Obmann Hans Sigl und des Pfarrkirchenrats, den Zechpröbsten und allen, die sich persönlich für die Pfarre engagieren, für das konstruktive Miteinander, zu dem auch die Vereine beitragen!
Verständlicherweise nahmen die Diskussionen darüber, wie das Leben und die Seelsorge in der Pfarre gut gestaltet werden können, breiten Raum ein. Sie sollen aber nie das überlagern oder gar verdecken, worum es eigentlich in unserem Glauben geht: Die Dankbarkeit Gott gegenüber als dem Ursprung allen Lebens und die Freude über die Gegenwart Gottes in unserer Welt.
Peter Hausberger, Pfarrer
(aus dem Pfarrbrief der Pfarre Leopoldskron-Moos Herbst 2011)
Der gute Hirte, unser Pfarrer:
Detlef Lenz
Pfarrer in Leopoldskron-Moos 1994 - 2011
Geburtsort: Salzburg
3 Dinge, die ich am liebsten tue:
- lesen (Geschichte + Kunstgeschichte)
- in Antiquitätenläden (meist nur) schauen (zum Kaufen reicht das Geld nicht immer)
- kurze spannende Krimis im Fernsehen anschauen
Ohne was ich nicht leben kann:
meine Bücher
Was ich an meiner Arbeit am Schönsten finde:
ich habe fast immer mit Menschen zu tun
3 Stationen meines Lebens, die meinen Beruf/meine Berufung geprägt haben:
- Das Internat „Stella Matutina“, die Jesuiten „machten“ mich katholisch (Konversion).
- Der frühe Tod meines Vaters mit 44 Jahren.
- Meine Tätigkeit als Sekretär bei EB Macheiner und EB Berg.
röm.-kath. Pfarre Maria-Hilf