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Unter gutem Stern - Millionen Schritte für eine gerechte Welt

Vom 2. bis 5.1.2023 wollen wir in Leopoldskron-Moos die Weihnachtsbotschaft verkünden und für die Menschen in Kenia sammeln. Von Haus zu Haus und auf ausgewählten Plätzen.

Mitmachen beim Sternsingen

Wir freuen uns über alle, die mitmachen:

groß und klein, alt und jung, allein, zu zweit, als Familie, mit Freundinnen und Freunden, als Chor, als Jugendgruppe, mit oder ohne Sternsinggewänder. Ein Stern und eine Kassa sind immer dabei.

Bitte meldet euch bis 1.12.2022 telefonisch bei Karin Mayrhofer oder Michaela Luckmann, oder per E-Mail an pfarre.leopoldskron@eds.at und teilt mit, ob ihr lieber in von euch ausgewählten Straßen und Wegen von Haus zu Haus geht oder an einem Platz singt.

Bild: Symbolfoto Firmung

„Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

Liebe Firmkandidatin! Lieber Firmkandidat!

Wir freuen uns, dass dir der christliche Glaube wichtig ist und du dich daher für die Firmung anmelden möchtest.

Alle erforderlichen Unterlagen findest du hier:

Firmkandidatinnen und Firmkandidaten.pdf
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Anmeldung zur Firmvorbereitung.pdf
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Bestätigung Religionsunterricht.pdf
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Datenschutzerklärung.pdf
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Termine.pdf
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Eltern, Patinnen und Paten.pdf
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Bitte beachte den Anmeldeschluss: 31.12.2022

 


Montag, 28.11.2022

11:30 Uhr Adventgottesdienst Seniorenbund

Leitung: Kurt Dieplinger


Dienstag, 29.11.2022

09:00 -10:30 Uhr Eltern-Kind-Gruppe

 

Mittwoch, 30.11.2022

08:45 Uhr Impulse zu den Texten der Sonntagslesungen

Leitung: Margarita Paulus


Freitag, 02.12.2022

19:00 Uhr Abendgebet

Leitung: Margarita Paulus


Samstag, 3.12.2022

06:00 Uhr Rorate, anschl. Frühstück

+ Rosa u. Josef Bretl   + Siegfried Kinz, Anna u. Josef Haslauer u. Irmgard Bogme

18:00 UhrWortGottesFeier mit Kommunion

 

Sonntag, 4.12.2022, 2. Adventsonntag

09:30 UhrEucharistiefeier

+ Rudolf Moser u. Freunde u. Maria Winter

 

 

Krankenkommunion:

Jeden 2. Samstag im Monat bringt Pater Shaju die Krankenkommunion zu Ihnen nach Hause.

Nächster Termin: Sa, 10.12.2022

Bei Bedarf bitte im Pfarrbüro melden.

 

 

FOTO © Johannes Killer

       

Friedensgebet in unserer Kirche "Mariahilf" 

Im Zuge der Gottesdienste beten wir für die Menschen in der Ukraine. Wir werden dazu eine Kerze anzünden, die am Altar stehen bleibt, und bei jedem Gottesdienst oder jeder Feier entzündet werden wird. Dieses Licht der Kerze birgt die Zuversicht, die Hoffnung und die Bitte um Segen für die geschundenen Menschen in der Ukraine und alle geschundenen Sodatinnen und Soldaten.

 

Möge es bald Frieden werden und die Einsicht wachsen, dass Gewalt in nur noch größerer Gewalt mündet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir vom Leitungsteam der Pfarre sind telefonisch erreichbar:

0662-8047-8060-16 bzw. 0650/7744702

 

Bitte melden Sie sich, wenn Sie ein Gespräch brauchen.

 

Pfarrbüro:

Tel.: 0662 - 8047 - 8060 - 10

pfarre.leopoldskron@eds.at

 

Wir sind für Sie da:

Di 08.00 – 11.00 Uhr

Mi 14.00 – 17.00 Uhr

Fr 08.00 – 11.00 Uhr

 

P. Michael Köck, Pfarrprovisor

P. Shaju Varghese, Priesterlicher Mitarbeiter

Johanna Bachinger, Pfarrsekretärin

Kurt Dieplinger, PGR-Obmann

Die Kerze der Hoffnung in unserer Kirche macht auf das Leid von Menschen aufmerksam, die aufgrund ihrer religiösen oder politischen Überzeugung, ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder ihres Geschlechts diskriminiert, gefangen gehalten, gefoltert oder getötet werden.

 

CSI Österreich Petitionen online

Es ist Krieg.

Ein ratloser Psalm.

 

Aufgeschreckt bin ich, Ewiger, reibe mir zitternd die Augen, ein Traum muss es sein, ein schrecklicher, ein Alptraum.

Entsetzt höre ich die Nachrichten, kann es nicht fassen, Soldaten marschieren, kämpfen und sterben. Es ist Krieg.

Der Wahn eines Mächtigen treibt sie zu schändlichem Tun, mit Lügen hat er sie aufgehetzt, mit dem Gift seiner Hassreden.

In den Kampf wirft er sie, missbraucht ihre Jugend, missbraucht ihre Kraft, erobern sollen sie, töten sollen sie, sein Befehl ist eiskalt.

Seine Nachbarn hat er zu Feinden erklärt, ein Zerrbild gemalt, in den dunkelsten Farben seiner wirren Machtphantasien.

Niemand wagt ihm zu widersprechen, seine Claquere halten still, ein Marionettentheater umgibt ihn, das er höhnisch bespielt.

Seine Bosheit hat Raffinesse, listig und schamlos geht er voran, die Versuche ihn umzustimmen liess er ins Leere laufen,

umsonst sind sie angereist aus besorgten Ländern, Friedensappelle und Warnungen liessen ihn kalt.

Angst und Schrecken verbreiten sich, blankes Entsetzen, wieviele Verletzte wird es geben, wieviel Tote?

Wann wird die gefrässige Gier des Tyrannen gesättigt sein, wann der Blutstrom versiegen, wann die Waffen schweigen?

Hilflos starre ich auf die Bilder und Meldungen, meine Fäuste voll Wut, in meinen Augen regnet es.

Fahr den Kriegstreibern in die Parade, Ewiger. Allen! Leg ihnen das Handwerk, lass sie straucheln und fallen.

Wecke den Mut und den Widerstand der Rückgrat-Starken, lass das Volk sich erheben und die Verbrecher entlarven.

Nicht entmutigen lassen sollen sich alle, die an den Frieden glauben, die unverdrossen ihre Stimme erheben, gegen Verführer immun sind.

Sei unter denen, die nicht schweigen, die nicht wegschauen, die nicht achselzuckend sagen, was kann ich schon bewirken.

Höre unser Beten, unser Schreien, es töne in Deinen Ohren, unsere Angst um die Welt unser Kinder und Kindeskinder.

Sie hast Du uns in die Hände gegeben, Deine Welt ist die unsrige, In die die Hände fallen soll sie nicht den Machthungrigen ohne Gewissen.

Nie werde ich verstehen, warum Du dem allen nur zusiehst, Deine Hand nicht eingreift und die Tyrannen zerschmettert.

Mach Dich gefasst auf meine zornigen Fragen, wenn wir uns sehen wer- den, später, in diesem rätselhaften Danach, Deinem geheimnisumwobenen Himmel.

Dann will ich Antworten, will Erlösung und endgültigen Frieden, jetzt aber will ich nicht aufgeben, zu tun was, ich tun kann, damit wir jetzt und auch künftig den Namen verdienen, den wir so selbstverständlich als unseren eigenen tragen,

und ehrlich und glaubwürdig und unverhärtet berührbar,

als menschlicher Mensch unter menschlichen Menschen leben.

 

Stephan Wahle | Jerusalem (zitiert mit freundlicher Genehmigung des Verfassers)