Familienfasttag 2021

 

Zu den guten Traditionen anlässlich des Familienfasttages gehört das Suppenessen in den Pfarrgemeinden. Die katholische Frauenbewegung verzichtet heuer aufgrund der Pandemiesituation auf dieses sonntägliche Treffen.

 

 

Viele Frauen in Entwicklungsländern sind auf regelmäßige Unterstützung angewiesen. Die Projekte sind auf Hilfe zur Selbsthilfe ausgelegt und tragen somit zu einer langfristigen Verbesserung der Lebensumstände bei.

 

Wir bitten daher in diesem Jahr auch ohne Suppenessen um ihre Spenden!

In unserer Pfarre wird der Opferstock zur Verfügung stehen.

 

Mehr zu den aktuellen Projekten lesen Sie hier:

Details zu den heurigen Aktionen hier:

 

Vielen Dank im Namen der katholischen Frauenbewegung,

Adelheid Schmidt

 

 

Mittwoch, 03. März 2021
08:45 Uhr Impulse zu den Texten der Sonntagslesungen

 

Freitag, 05. März 2021

Weltgebetstag der Frauen

18:00 Uhr Feier in St. Paul

 

 

Samstag, 06.März 2021
18:00 Uhr WortGottesFeier mit Kommunion

Leitung: Margarita Paulus

 

Sonntag, 07. März 2021 3. Fastensonntag

Familienfasttag
09:30 Uhr Eucharistiefeier  

Leitung: Pf. Peter Hausberger

+ Theresia Lindner

 

Texte:

1. Les: Ex 20,1–17 (oder 20,1–3.7–8.12–17): Das Gesetz wurde durch Moses gegeben
Ps 19.8.9.10.11–12
2. Les: 1 Kor 1,22–25: Wir verkündigen Christus als den Gekreuzigten
Ev: Joh 2,13–25: Reißt diesen Tempel nieder; in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten

oder
1. Les: Ex 17,3–7: Das Volk dürstete und murrte wider Mose
Ps 95,1–2.6–7c.7d–9
2. Les: Röm 5,1–2.5–8: Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
Ev: Joh 4, 5–42 (oder 4,5–15.19b–26.39a.40-42): Jesus spricht mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen

 

 

Mariä Lichtmess -

Darstellung des Herrn

 

Christus - Licht der Welt

Segen für uns Menschen - eine Kerze zum Mitnachhause nehmen

 

Zu Mariä Lichtmess werden Kerzen gesegnet. Diese können am 2. Februar 2021 von 19:00 bis 20:00 Uhr oder in den nächsten Tagen in der Kirche abgeholt werden.

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Christus – das Licht der Welt

 

Daran erinnert das Fest der Darstellung des Herrn, auch Mariä Lichtmess genannt. Am 2. Februar, also 40 Tage nach Weihnachten, feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn. Als erstgeborener Sohn wurde Jesus 40 Tage nach seiner Geburt von Maria und Josef in den Tempel nach Jerusalem gebracht und Gott präsentiert (Lk 2,21-40). Aus diesem Grund heißt dieses Fest „Darstellung des Herrn“.

 

Dass Jesus kein gewöhnliches Kind ist, ist für die Propheten Simeon und Hanna, denen Jesus im Tempel begegnet, schnell klar. Simeon preist Jesus als das Licht der Welt – ein Licht, das die Heiden erleuchtet, so heißt es im Lukasevangelium. Darauf fußt der Brauch, an diesem Fest die Kerzen für das Jahr zu segnen und eine Lichtprozession durchzuführen. Schließlich entstammt daraus die Bezeichnung „Lichtmess“. Auch die Prophetin Hanna bezeugt Jesu als den Messias und beginnt als erste Frau mit der Verkündigung der Heilsbotschaft.

 

Die Lichtsymbolik des Festes ist bis heute verankert. Lichtprozessionen werden jedoch nur noch selten durchgeführt. Im bäuerlichen Leben hatte Lichtmess eine besondere Bedeutung, denn an diesem Tag endete das Dienstjahr in der Landwirtschaft. Mägde und Knechte ernteten ihren Lohn, hatten einige Tage frei und konnten zu diesem Zeitpunkt auch den Dienstherren wechseln.

 

Aufgrund der zeitlichen Nähe wird bei Mariä Lichtmess oftmals auch der Blasiussegen gespendet, der auf den heiligen Blasius von Sebaste zurückgeht. Dessen Gedenktag ist der 3. Februar.

 

Quelle:

www.dioezese-linz.at

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#trotzdemnah:

Erzdiözese Salzburg startet Corona-Sorgen-Telefon unter 0800/500 191

 

30 Seelsorgerinnen und Seelsorger hören einsamen Menschen von 7 bis 23 Uhr zu!

Mehr dazu hier!

 

Darüber hinaus gibt es einige wichtige Telefonnummern:

  • Die Telefonseelsorge ist erreichbar unter der Nummer 142
  • Kids-line hat die Nummer 0662 - 44911

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir vom Leitungsteam der Pfarre sind telefonisch erreichbar:

0662 - 8047 - 8060 - 17 bzw. 0662 - 82 49 16 (Pfr. Hausberger)

Bitte melden Sie sich, wenn Sie ein Gespräch brauchen.

 

Pfarrbüro:

Tel.: 0662 - 8047 - 8060 - 10

pfarre.leopoldskron@pfarre.kirchen.net; johanna.bachinger@stpaul.at.

 

Wir sind für Sie da:

Di 08.00 – 11.00 Uhr

Mi 14.00 – 17.00 Uhr

Fr 08.00 – 11.00 Uhr

 

Wir hoffen, dass wir weiterhin miteinander in Verbindung bleiben und als in Christus verbundene Gemeinschaft die Kraft aufbringen, die sicher nicht einfache Zeit gut zu überstehen.

 

Peter Hausberger, Pfarrer

Lydia Sturm, Pastoralassistentin

Johanna Bachinger, Pfarrsekretärin

Kurt Dieplinger, PGR-Obmann


Die Kerze der Hoffnung in unserer Kirche macht auf das Leid von Menschen aufmerksam, die aufgrund ihrer religiösen oder politischen Überzeugung, ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder ihres Geschlechts diskriminiert, gefangen gehalten, gefoltert oder getötet werden.

 

CSI Österreich Petitionen online

Gebet

in der Corona-Krise

 

Gott des Lebens, in der Not der Corona-Krise kommen wir zu Dir.

 

Wir beten für alle, deren Alltag massiv belastet ist. Wir bitten um Heilung für alle Erkrankten. Sei den Leidenden nahe, beson-ders den Sterbenden. Tröste jene, die jetzt trauern, weil sie Tote zu beklagen haben.

 

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie, und allen Pfleg-enden Kraft in dieser extremen Belastung. Gib den Verantwortlichen in der Politik Klarheit für richtige Entscheidungen.

 

Wir danken für alle Frauen und Männer, die gewissenhaft die Versor-gung und Infrastruktur unseres Landes auf-rechterhalten. Wir beten für alle, die in Panik sind oder von Angst über-wältigt werden. Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden erleiden oder befürchten.

 

Viele müssen in Quarantäne sein, fühlen sich einsam und haben niemanden an ihrer Seite. Gott, stärke die Herzen der alten und pflege-bedürftigen Menschen, gib ihnen die Gewissheit, dass wir trotz aller Schwierigkeiten mit-einander verbunden sind.

 

Von ganzem Herzen bitten wir, dass die medizinischen Ein-richtungen den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Wir beten, dass die Zahlen der Infizierten und Erkrankten zurück-gehen. Und wir hoffen, dass in allen Lebens-bereichen bald wieder Normalität einkehren wird.

 

Guter Gott, wir sind dankbar für jeden Tag, den wir gesund verbringen. Wir sind dankbar für unser Leben, das gleichzeitig so schön und so gefährdet ist.

 

Gott, du bist Ursprung und Ziel von allem, du bist ewig, immer liebend.

 

Dein Heiliger Geist bewahre unsere Herzen in der Dankbarkeit. Getragen von einem tiefen Frieden werden wir die Krise bestehen. Jesus, du Herr und Bruder aller Menschen, deine Gegenwart vertreibt Furcht und schenkt uns Zuversicht.

 

Gott, wir vertrauen auf dich!

 

AMEN

 

Nach Gedanken von Bischof MMag. Herrmann Glettler, Innsbruck