Beichtmöglichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pater Shaju Varghese bietet vor dem Gottesdienst jeweils am Dienstagnachmittag, von 14.00 bis 14.25 Uhr, die Möglichkeit zur Beichte an.

 

Termine:

08.02.2022 14.00 bis 14.25 Uhr
08.03.2022 14.00 bis 14.25 Uhr
05.04.2022 14.00 bis 14.25 Uhr
03.05.2022 14.00 bis 14.25 Uhr
31.05.2022 14.00 bis 14.25 Uhr
28.06.2022 14.00 bis 14.25 Uhr

Firmung 2022

 

 

Einladung zur Firmung

 

 

 

 

 

Liebe Firmlinge, liebe Eltern der Firmkandidat*nnen,

liebe Patinnen und Paten!

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Firmvorbereitung in Leopoldskron-Moos. Es ist in unserer Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich, dass Jugendliche sich zur Firmvorbereitung anmelden.

 

Die Firmung werden wir am Pfingstsamstag, 04. Juni 2022 feiern.

Anmeldeschluss 15.11.2021

 

Alle weiteren Informationen finden Sie hier zum Download!

 

Für das Firmteam: Lydia Sturm

 

FEUER

 

haben sie feuer

wird man manchmal gefragt

und sagt dann

leider nein

als nichtraucher der man ist

 

dass man auch ja sagen könnte

ja natürlich

schließlich war man ja

auch einmal bei der firmung –

daran hat wohl noch

selten einer gedacht

 

rudolf weiß

Anmeldungsformular Firmung 2021-2022.akt
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Firmung 2022 Elternbrief.pdf
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Firmung 2022 Termine Firmling.pdf
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Bestätigung Rel. Unterricht 2022.pdf
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Erstkommunion 2022

 

 

 

 

 

 

Nähere Informationen folgen!

 

Wir freuen uns auf eine gute Vorbereitungszeit und ein schönes Fest!

 

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Lydia Sturm ( Tel. 0662 8047 806010)

 

Taufe

 

Wir würden uns freuen die Taufe Ihres Kindes mit Ihnen zu feiern (nach Möglichkeit innerhalb einer Eucharistiefeier).

Ehevorbereitungen und Trauungen

Das gemeinsame Glück zweier Menschen ist ein Geschenk.

Um es freudevoll empfangen zu können, sollte man sich im Rahmen eines Eheseminars gut darauf vorbereiten.

Kommen Sie bitte rechtzeitig (ca. 6 Monate vor der geplanten Trauung) in die Pfarrkanzlei, wo Sie alle nötigen Informationen bekommen.

 

Krankensalbung

Wird 2x im Jahr, Advent und Fastenzeit bei der Messfeier am Dienstag nachmittag gespendet.

Beichte

Nach Vereinbarung fast zu jeder Zeit möglich.

Die Kerze der Hoffnung in unserer Kirche macht auf das Leid von Menschen aufmerksam, die aufgrund ihrer religiösen oder politischen Überzeugung, ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder ihres Geschlechts diskriminiert, gefangen gehalten, gefoltert oder getötet werden.

 

CSI Österreich Petitionen online

Es ist Krieg.

Ein ratloser Psalm.

 

Aufgeschreckt bin ich, Ewiger, reibe mir zitternd die Augen, ein Traum muss es sein, ein schrecklicher, ein Alptraum.

Entsetzt höre ich die Nachrichten, kann es nicht fassen, Soldaten marschieren, kämpfen und sterben. Es ist Krieg.

Der Wahn eines Mächtigen treibt sie zu schändlichem Tun, mit Lügen hat er sie aufgehetzt, mit dem Gift seiner Hassreden.

In den Kampf wirft er sie, missbraucht ihre Jugend, missbraucht ihre Kraft, erobern sollen sie, töten sollen sie, sein Befehl ist eiskalt.

Seine Nachbarn hat er zu Feinden erklärt, ein Zerrbild gemalt, in den dunkelsten Farben seiner wirren Machtphantasien.

Niemand wagt ihm zu widersprechen, seine Claquere halten still, ein Marionettentheater umgibt ihn, das er höhnisch bespielt.

Seine Bosheit hat Raffinesse, listig und schamlos geht er voran, die Versuche ihn umzustimmen liess er ins Leere laufen,

umsonst sind sie angereist aus besorgten Ländern, Friedensappelle und Warnungen liessen ihn kalt.

Angst und Schrecken verbreiten sich, blankes Entsetzen, wieviele Verletzte wird es geben, wieviel Tote?

Wann wird die gefrässige Gier des Tyrannen gesättigt sein, wann der Blutstrom versiegen, wann die Waffen schweigen?

Hilflos starre ich auf die Bilder und Meldungen, meine Fäuste voll Wut, in meinen Augen regnet es.

Fahr den Kriegstreibern in die Parade, Ewiger. Allen! Leg ihnen das Handwerk, lass sie straucheln und fallen.

Wecke den Mut und den Widerstand der Rückgrat-Starken, lass das Volk sich erheben und die Verbrecher entlarven.

Nicht entmutigen lassen sollen sich alle, die an den Frieden glauben, die unverdrossen ihre Stimme erheben, gegen Verführer immun sind.

Sei unter denen, die nicht schweigen, die nicht wegschauen, die nicht achselzuckend sagen, was kann ich schon bewirken.

Höre unser Beten, unser Schreien, es töne in Deinen Ohren, unsere Angst um die Welt unser Kinder und Kindeskinder.

Sie hast Du uns in die Hände gegeben, Deine Welt ist die unsrige, In die die Hände fallen soll sie nicht den Machthungrigen ohne Gewissen.

Nie werde ich verstehen, warum Du dem allen nur zusiehst, Deine Hand nicht eingreift und die Tyrannen zerschmettert.

Mach Dich gefasst auf meine zornigen Fragen, wenn wir uns sehen wer- den, später, in diesem rätselhaften Danach, Deinem geheimnisumwobenen Himmel.

Dann will ich Antworten, will Erlösung und endgültigen Frieden, jetzt aber will ich nicht aufgeben, zu tun was, ich tun kann, damit wir jetzt und auch künftig den Namen verdienen, den wir so selbstverständlich als unseren eigenen tragen,

und ehrlich und glaubwürdig und unverhärtet berührbar,

als menschlicher Mensch unter menschlichen Menschen leben.

 

Stephan Wahle | Jerusalem (zitiert mit freundlicher Genehmigung des Verfassers)